Mut, verlass mich nicht.
Herz, schlag tapfer weiter.
Bringt mich sicher an mein Ziel.
Meer, teil dich vor mir.
Schluchten, überbrückt euch.
Keine Hürde ist zuviel.
Weit fort mit all den Ängsten,
Die ich noch in mir spür.
Und selbst wenn hohe Berge
Sich auftürmen vor mir,
Ich steig jeden Berg hinauf.
Und kein Zauber hält mich auf.
Was wird mir passier'n?
Was wird mir begegnen?
Wo führt meine Reise hin?
Was es immer ist,
Nichts bringt mich vom Weg ab,
Bis ich angekommen bin.
Ich gehe bis zum Rand aller Welten, die es gibt.
Und selbst wenn sich ein reißender Fluss dazwischenschiebt,
Ich änd're der Flüsse Lauf.
Und kein Zauber hält mich auf.
Meine Brüder, ich find' euch.
Selbst nach dieser langen Zeit.
Meine Brüder,
Ich bin erst komplett,
Wenn ihr bei mir seid.
Kreuzt nur meinen Weg,
Stürme und Lawinen,
Damit hindert ihr mich nicht.
Brich nur aus, Vulkan!
Erde, komm und bebe!
Und ich lach euch ins Gesicht.
Was immer mir auch zustößt,
Ich mache niemals kehrt.
Am Ziel der Reise weiß ich,
Das alles war es wert.
Ich nehm jeden Schmerz in Kauf!
Und kein Zauber hält mich auf.
Kein Weg ist mir zu weit,
Kein Abgrund je zu breit.
Ich steige jeden Berg hinauf!
Und kein Zauber hält mich auf!